Aufregung im EU-Parlament: TTIP-Abstimmung verschoben
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Die Anti-TTIP Proteste erfahren großen Zulauf. Und auch im EU-Parlament nimmt die Zahl der Kritiker zu.

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Aufregung im EU-Parlament: TTIP-Abstimmung verschoben

Das EU-Parlament scheint sich über das geplante TTIP-Freihandelsabkommen zwischen USA und der EU zu zerstreiten. Ein monatelang vorbereiteter Kompromiss ist am Mittwoch vorerst geplatzt. Streitpunkt sind die Schiedsgerichte.

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Die  Verhandlungen über das EU-USA-Freihandelsabkommen TTIP laufen ohne klare Positionierung des Europaparlaments weiter. Eine für den Mittwoch angesetzte Abstimmung wurde am Vorabend vom  Parlamentspräsidenten Martin Schulz abgesagt, da sich die  beiden größten Fraktionen von Christ- und Sozialdemokraten in letzter Minute  über die heiklen Investorenschutzklauseln (ISDS) zerstritten hatten. Im Plenum ist ein offener Streit entbrannt, den einige Abgeordnete öffentlich als „peinlich“ bezeichneten.

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