Griechenland: U-Boot-Kauf in Athen: Ex-Minister verhaftet
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Apostolos-Athanasios („Akis“) Tsochatzopoulos.

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Griechenland: U-Boot-Kauf in Athen: Ex-Minister verhaftet

Eine deutsche Firma soll den früheren Sozialisten Apostolos-Athanasios („Akis“) Tsochatzopoulos bestochen haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt schon länger gegen ihn. Seine Partei hat ihn bereits ausgeschlossen.

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Geldwäsche, Bestechung, Steuerhinterziehung – es sind keine Kavaliersdelikte, die dem früheren griechischen Verteidigungsminister Apostolos-Athanasios („Akis“) Tsochatzopoulos vorgeworfen werden. Die Staatsanwälte ermitteln seit vorigem Jahr, am Mittwoch wurde er verhaftet. Sein Name fiel im Zusammenhang mit Unregelmäßigkeiten bei der Beschaffung von vier U-Booten des deutschen Typs 214 für die Marine. Der 2,85-Milliarden-Euro- Auftrag wurde im Jahr 2000 unter Tsochatzopoulos vergeben. Die ehemalige MAN-Tochter Ferrostaal soll dabei Schmiergelder in zweistelliger Millionenhöhe gezahlt haben. Tsochatzopoulos bestreitet, zu den Schmiergeldempfängern zu gehören.

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