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Richard Schröder wird 75: Unbequem und glaubensfest
Der Theologe und SPD-Politiker war in der DDR ein Unangepasster. Und das ist er auch nach deren Untergang geblieben.
Von Gerd Appenzeller
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Warum sollte einer, der in der DDR als bekennender Christ schon nicht angepasst war, nach der Wiedervereinigung plötzlich zum Ja-Sager und Ab-Nicker werden? Richard Schröder, 1943 in ein christliches Elternhaus in Sachsen geboren, war schon als junger Mensch überzeugter Protestant.
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