Katastrophenschutz: Unruhe ist die erste Bürgerpflicht
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Nach der Hochwasser-Katastrophe im Erftkreis gehen die Aufräumarbeiten weiter.

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Katastrophenschutz: Unruhe ist die erste Bürgerpflicht

Es ist leicht, angesichts der Überschwemmungen nach dem Staat zu rufen. Wir müssen uns aber auch auf unser eigenes Engagement besinnen. Ein Kommentar.

Gerd Appenzeller
Ein Kommentar von Gerd Appenzeller

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Mehr als 160 Menschen sind Opfer des Hochwassers in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen geworden. Die Zahl derer, von denen es immer noch kein Lebenszeichen gibt, ist weit höher. Die Vermögensschäden gehen in die Milliarden. Überhaupt nicht zu beziffern aber ist das Ausmaß des Vertrauensverlustes in die Funktionsfähigkeit der öffentlichen Infrastruktur und die Berechenbarkeit staatlichen Handelns.

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