Steinbrück: „Very diplomatic“
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In aller Ruhe. Kanzlerkandidat Peer Steinbrück blieb in Berlin vorsichtig. Foto: dpa

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Steinbrück: „Very diplomatic“

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück übt Außenpolitik und sich in einer neuen Rolle – als zurückhaltender Politiker.

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Berlin - Der erste Auftritt auf außenpolitischem Parkett seit seiner Ausrufung zum Merkel-Herausforderer endete für Peer Steinbrück (SPD) am Dienstag mit einem Zusammenstoß und einer schmerzhaften Erfahrung – allerdings keiner politischen. Der Ex-Finanzminister hatte nach seiner Teilnahme an einer Diskussion über den Aufstieg Asiens auf dem „Berliner Forum Außenpolitik“ ein Video-Interview beendet und stand gerade von einem Sofa auf, als er mit einer Studiolampe kollidierte. Mit zusammengekniffenen Augen und gefletschten Zähnen zog er den Kopf ein, um dann festzustellen, dass er sich nicht verletzt hatte.

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