Nach dem Krieg: Vom Stabsunteroffizier zum Hartz-IV-Empfänger
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Dies ist nur eine Übung. Doch bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr sind bereits viele Soldaten so schwer verletzt worden, dass sie ihren Dienst nicht wieder antreten konnten.

© picture-alliance/ dpa

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Nach dem Krieg: Vom Stabsunteroffizier zum Hartz-IV-Empfänger

Ein ehemaliger Fallschirmjäger ist nach zwölf Jahren wieder Zivilist. Nun kämpft er gegen Posttraumatische Belastungsstörung und drohendes Hartz-IV.

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Das Boot tuckert vorbei an weißen Villen, an Yachthäfen und Restaurants am Elbstrand, alles wirkt friedlich, doch Robert Sedlatzek-Müller kommt nicht zur Ruhe. Er lehnt an der Reling des weißen Ausflugsschiffs, das in Richtung Hamburg fährt, und schaut auf das Wasser. Er hat für den Bund Deutscher Veteranen, einer Organisation für ehemalige Einsatzsoldaten der Bundeswehr, einen Bootsausflug auf der Elbe organisiert. Fallschirmjäger aus Seedorf, die in Afghanistan mehrfach in schwere Feuergefechte verwickelt waren und einige Verluste zu beklagen haben, sollen ein paar Stunden entspannen.

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