Hintergrund: Vorwahlen in den USA
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Hintergrund: Vorwahlen in den USA

Die USA leiten ihre Präsidentschaftswahl traditionell mit einer Vorwahl ein. Die Kandidaten müssen sich erst in der eigenen Partei durchsetzen, bevor es zum großen Zweikampf zwischen Republikanern und Demokraten um das Präsidentenamt kommt.

Von Amir El-Ghussein

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Theoretisch wäre es im US-Wahlrecht möglich, dass zwei Kandidaten einer Partei das Präsidentschaftsrennen antreten. Um das auszuschließen, halten die Parteien Vorwahlen in jedem Bundesstaat ab. Derjenige, der als Sieger daraus hervorgeht hat das Recht, als einziger Kandidat seiner Partei in die Präsidentschaftswahl zu starten. Das Ziel der Parteien ist eine möglichst breite Parteibasis hinter einen Kandidaten zu bringen und eine Spaltung der Wählerschaft zu vermeiden. Das Wahlverfahren variiert von Staat zu Staat. In einigen Bundesstaaten wählen nur die Parteimitglieder, in anderen dürfen auch Nicht-Mitglieder an den Wahlen teilnehmen.

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