Das schwierige Erbe von Brandts Ostpolitik: Warum die SPD und ihr Kanzler gnädig auf Russland blicken
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Ein Bild aus dem Jahre 2005: SPD-Kanzler Gerhard Schröder empfängt Wladimir Putin.

© AFP

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Das schwierige Erbe von Brandts Ostpolitik: Warum die SPD und ihr Kanzler gnädig auf Russland blicken

Für Scholz wird Russland immer mehr zum Problem. Das hat historische Gründe. Jetzt aber zeichnet sich bei Scholz ein leichter Kurswechsel ab.

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Olaf Scholz hat bisher kaum außenpolitische Erfahrung, vor allem kennt er einen kaum bisher: Wladimir Putin. Während Kanzlerin Angela Merkel fast bis zum letzten Tag ihrer Amtszeit wegen des russischen Truppenaufmarsches an der Grenze zur Ukraine mit Präsident Putin telefonierte, ihn über die Jahre mit all seinen Tricks kennengelernt hatte, ist von Scholz und Putin öffentlich bisher nur ein Telefonat überliefert, am 21. Dezember.

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