Alexander Gauland und die "globalisierte Klasse": Warum er in der Welt nicht alleine steht
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Steht mit seiner Elitenkritik nicht alleine: Alexander Gauland (AFD).

© Alexander Prautzsch/dpa

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Alexander Gauland und die "globalisierte Klasse": Warum er in der Welt nicht alleine steht

Nicht nur AfD-Chef Alexander Gauland kämpft gegen „das Establishment“. Woher kommt diese Kritik? Fragen und Antworten zum Thema.

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Alexander Gauland, der Fraktionschef der AfD im Bundestag, hat in der „Frankfurter Allgemeinen“ einen Beitrag geschrieben mit dem Titel: „Warum muss es Populismus sein?“ Seine Antwort auf die selbst gestellte Frage lautet: Eine „globalisierte Klasse“, die in einer „abgehobenen Parallelgesellschaft“ lebt und von der „Weltrepublik“ träumt, gefährdet den Lebensstil des Rests – „die bürgerliche Mittelschicht“ und „sogenannte einfache Menschen“. Eine abgehobene Elite samt willigem Fußvolk steht demnach gegen „diejenigen, für die Heimat noch immer ein Wert an sich ist und die als Erste ihre Heimat verlieren, weil es ihr Milieu ist, in das Einwanderer strömen“. Dagegen half laut Gauland nur die „Fundamentalopposition“, und die „musste notwendig populistisch sein“. Sein Kernsatz: „Populistisch heißt: gegen das Establishment.“ Gaulands Argumente sind auch andernorts zu finden – und sie haben historische Wurzeln.

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