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NSU-Prozess: Was die Manöver von Beate Zschäpe bewirken
Der Streit zwischen Beate Zschäpe und ihren drei Verteidigern hat den NSU-Prozess gefährdet. Wie geht es nun weiter?
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Es war die härteste Krise im NSU-Prozess, nun ist sie offenbar einigermaßen ausgestanden. Rechtzeitig vor der Sommerpause, die das Oberlandesgericht München am Mittwoch beginnt und die vier Wochen dauert. Und es ist zu erkennen, dass es im erbitterten Streit zwischen Beate Zschäpe und drei ihrer vier Verteidiger nur einen Gewinner gibt. Von den Konfliktparteien ist es niemand. Mit einer entschlossenen, aber auch flexiblen Strategie hat der Vorsitzende Richter Manfred Götzl seinen Kurs durchgesetzt. Der Prozess geht weiter, Götzl setzt die Beweisaufnahme fort, für diesen Montag und Dienstag sind, wie üblich, Zeugen geladen.
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