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Politiker in Deutschland: Was wäre, wenn Platzeck Kanzler wäre?
Ob Platzeck, Edathy oder Chatzimarkakis: Wir wissen erstaunlich wenig über die, die wir wählen. Ein Kommentar

Ein Kommentar von Moritz Schuller
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Es hätte auch anders kommen können: Wäre Matthias Platzeck 2006 nicht als SPD-Vorsitzender zurückgetreten und hätte sich die FDP ein bisschen intelligenter angestellt, könnte heute eine sozialliberale Koalition an der Macht sein. Der beliebte Platzeck wäre Kanzler, Jorgo Chatzimarkakis, ein erfahrener FDP-Mann aus Brüssel, vielleicht Bildungsminister, und Sebastian Edathy, geschulter NSU-Ausschussvorsitzender der SPD, wäre Innenminister. Alles durchaus denkbar.
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