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Politik: Wenn Fanatismus um sich greift
Russische Desinformation, Cyberangriffe, rechter Terror und Coronaleugner: Die Gefahren für die innere Sicherheit nehmen weiter zu.
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Die Herausforderungen für die Sicherheitsbehörden könnten kaum größer sein. „Wir befinden uns in einer der fragilsten weltpolitischen Situationen seit Jahrzehnten“, sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) am Donnerstag in Berlin. Faeser sprach beim Symposium des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) zur „Bedrohung der Inneren Sicherheit Deutschlands – von Delegitimierung bis Desinformation“. Die Ministerin sieht das Land in einer Zeit „großer Veränderungen, Verunsicherungen und Gefahren“. BfV-Präsident Thomas Haldenwang betonte, „viele bedrohliche Trends und Prognosen bedürfen unserer Aufmerksamkeit“. Die Gefahren für die innere Sicherheit sind 2022, so scheint es, auf vielen Feldern gewaltig.
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