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Nach dem Anschlag auf "Charlie Hebdo": Wenn Kunst und Satire polarisieren
Der Anschlag auf die Zeitschrift „Charlie Hebdo“ ist der bislang blutigste Angriff auf die Meinungsfreiheit. Aber seit langem werden Künstler und Satiriker angefeindet, wenn sie an religiöse und gesellschaftliche Tabus rühren.
Von Christiane Peitz
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Der blutige Anschlag auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ hat weltweit Empörung ausgelöst. Die Täter gingen geplant und gezielt gegen das Blatt vor, das in der Vergangenheit nicht nur mit zugespitzten islamkritischen Veröffentlichungen auf sich aufmerksam gemacht hat.
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