Pakistan: Westliche Agenten sollen einpacken
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Unerwünscht: Polizisten sehen zu, wie das Auto mit den drei Deutschen das pakistanische Peshawar verlassen muss. Nach Angaben der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) handelte es sich nicht um ein Fahrzeug der Organisation.

© dpa

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Pakistan: Westliche Agenten sollen einpacken

Pakistan hat drei BND-Leute aus Peshawar ausgewiesen – ein weiteres Indiz für wachsende Spannungen mit dem Westen.

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Selten fallen Reaktionen so wortkarg aus wie im Fall der drei Deutschen, die vor einer Woche der pakistanischen Stadt Peshawar verwiesen wurden. Die „diplomatisch angemeldeten Mitarbeiter der Botschaft in Islamabad“ (Auswärtiges Amt) gehörten zum Bundesnachrichtendienst (BND), auch wenn das offiziell niemand bestätigt. Wechselnde Mitarbeiter waren dort offenbar jahrelang mit Wissen und Billigung Pakistans tätig, man arbeitete auch zusammen. Peshawar liegt im unwegsamen Grenzgürtel zu Afghanistan und gilt als Terrorhochburg. Dort sollen sich auch deutsche Dschihadisten ausbilden lassen. Und von dort werden immer wieder internationale Truppen in Afghanistan angegriffen.

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