Die Achse der Rechtspopulisten: Wie AfD und Pegida paktieren
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Gut besucht war auch die letzte Pegida-Kundgebung in Dresden am Sonntag. 17 000 Menschen demonstrierten laut Polizei gegen die Islamisierung des Abendlandes.

© Reiner Zensen/Imago

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Die Achse der Rechtspopulisten: Wie AfD und Pegida paktieren

Die AfD versucht seit Wochen, eine enge Allianz mit Pegida zu schmieden. Die CDU in Sachsen steht dabei nicht völlig abseits.

Von Matthias Meisner

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Frauke Petry wusste gut Bescheid. Es war Anfang Januar, die sächsische AfD-Landtagsfraktion hatte am Vortag die Spitzenleute von Pegida getroffen. Bundessprecherin Petry unterrichtete die Presse im Dresdner Landtag darüber, wer bei der Anti-Islam-Bewegung nun das Sagen hat. „Soviel ich weiß, ist Lutz Bachmann nicht mehr Cheforganisator“, sagte Petry, die auch an der Spitze der AfD-Landtagsfraktion steht. Das war Tage bevor ein Rückzug von Bachmann am Mittwoch vergangener Woche dann tatsächlich von seinen Mitstreitern erzwungen wurde.

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