Schwarz-Grün als Schreckgespenst: Wie die SPD auf Baerbock reagiert
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Nur Olaf Scholz ist erfahren genug, um Kanzler zu werden, Annalena Baerbock und Armin Laschet können es nicht, behauptet der SPD-Kanzlerkandidat.

© tobias Schwarz/AFP

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Schwarz-Grün als Schreckgespenst: Wie die SPD auf Baerbock reagiert

In Umfragen lässt die Grünen-Kanzlerkandidatin Olaf Scholz hinter sich. Die Sozialdemokraten schlagen nun zurück und warnen vor der Wahl der Ökopartei.

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Für viele Sozialdemokraten war die vergangene Woche nicht so berauschend wie für viele Grüne, im Gegenteil. Denn nach der Ausrufung der grünen Kanzlerkandidatin landete SPD-Frontmann Olaf Scholz in vielen Umfragen weit hinter Annalena Baerbock. Der Chef der SPD-Wahlkampfagentur „BrinkertLück“ suchte deshalb Trost in Rostock. Als „Lektüre der Woche“ empfahl Raphael Brinkert auf Twitter eine Umfrage der „Ostsee-Zeitung“. Die Leser der Regionalzeitung nämlich wählten als besten Kanzlerkandidaten Scholz (46 Prozent) vor Baerbock (41) und Laschet (13).

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