Deutsche Außenpolitik zur Ukraine-Krise: "Wir stehen vor einem Scherbenhaufen"
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Unionspolitiker fordern wegen der Ukraine-Krise einen Neuanfang der deutschen Russland-Politik.

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Deutsche Außenpolitik zur Ukraine-Krise: "Wir stehen vor einem Scherbenhaufen"

Außenpolitiker der Union fordern eine neue Russland-Politik - und wollen eine künftige Zusammenarbeit mit Moskau an die Bedingung knüpfen, dass Moskau in der Ukraine-Krise einlenkt.

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Außenpolitiker der Union fordern eine neue Russland-Politik und wollen eine weitere Zusammenarbeit davon abhängig machen, dass Moskau im Ukraine-Konflikt  einlenkt. "Russland und Europa befinden sich in einer tiefgreifenden Vertrauenskrise", heißt es in einem am Dienstag von den Abgeordneten Andreas Schockenhoff und Karl-Georg Wellmann vorgestellten Positionspapier. "Wir stehen in den Beziehungen mit Russland vor einem Scherbenhaufen", sagte der stellvertretende Unionsfraktionschef Schockenhoff. "Wir brauchen einen Neuanfang, wenn Russland dazu bereit ist und wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind."  Das Positionspapier wurde am Dienstag von den Außenpolitikern der Fraktion abgesegnet. Das Kanzleramt sei bei der Erarbeitung des Textes eingebunden gewesen, betonte Schockenhoff.

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