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Stau in der Stadt: Baustelle Potsdam
Während Baustellen auf mehreren Hauptstraßen die Autos bremsen, sorgt andernorts der Frost für Stillstand. Besonders auf der Nuthestraße wird es eng.
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Rückstau von der Humboldtbrücke bis zum Horstweg: Die laufende Sanierung von Potsdams zweitem Havelübergang stoppte am Donnerstagnachmittag beinahe den Autoverkehr in Richtung Innenstadt. An der Kreuzung von Berliner Straße und Humboldtbrücke regelte die Polizei den Verkehr. Die Ampeln waren ausgeschaltet. Grund dafür ist die bevorstehende Änderung der Verkehrsführung auf der Kreuzung. Ab 20. April sollen die Autos stadteinwärts über die Gegenfahrbahn geleitet werden.
Auf der Nutheschnellstraße kommt es seit Beginn der 22,1 Millionen Euro teuren Sanierung immer wieder zu Behinderungen. Fast an jedem Werktag gibt es zählflüssigen Verkehr. Zuletzt sorgte eine Fahrbahnverengung wegen der Suche nach Weltkriegsmunition für Stau.
Behinderungen werden Potsdamer Autofahrer und Pendler auch die nächsten Monate erwarten. Als nächsten Schritt bei der Sanierung der Humboldtbrücke wird im Juli auch direkt auf der Kreuzung an der Berliner Straße gebaut. Dann soll es für etwa zehn Tage nur eine Spur in Richtung Behlertstraße und Innenstadt geben. Die Tram 93 endet dann an der Holzmarktstraße. Autofahrer in Richtung Berlin werden weiträumig über die Nuthestraße, die Friedrich-List-Straße, die Auffahrt Babelsberg und stadteinwärts über die Nuthestraße zurück umgeleitet. (mar/HK)
Mehr zum Thema lesen Sie in der FREITAGAUSGABE der POTSDAMER NEUESTEN NACHRICHTEN
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