ZDF-Film "Der Chef ist tot": Das Büro ist eine Mördergrube
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Wer war’s? Sören Koperski (Lucas Prisor, v.l.n.r.), Gesa Porizkova (Julia Hartmann), Michael Baumgartner (Götz Schubert), Doris Meller (Petra Kleinert) und Benno Wengerich (Daniel Christensen) kurz vor der polizeilichen Gegenüberstellung.

© ZDF und TOM TRAMBOW

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ZDF-Film "Der Chef ist tot": Das Büro ist eine Mördergrube

„Der Chef ist tot“: Eine ZDF-Krimikomödie ist zum Arbeitsbeginn am Wochenanfang gut platziert, bietet aber nur überschaubares Witzpotenzial.

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Ist das hier vielleicht die Zukunft, ein Leben in den Zeiten des gesicherten Grundeinkommens? Eine Welt ohne wirklich wichtige Arbeit, aber aus therapeutischen Gründen unter der Woche im Büro stattfindend? Ohne Erfolgskontrolle, ohne Achtung vor Hierarchie, nur belebt von privatem Kram, von Liebesaffären, Eifersüchteleien, Einsamkeitsneurosen, Pornos im Computer. Ein dauerndes Lauschen und Plauschen, Ratschen und Tratschen, ein kollegiales Getue mit süßen Geburtstagstorten und hohem Aggressionslevel...

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