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Crowdfunding-Projekt "Republik": Digitale Eidgenossen
Ungezügelt nach dem Neuen greifen: Das Crowdfunding-Portal „Republik“ aus der Schweiz will seriösen Online-Journalismus liefern – mit viel Reflexion, Essays und Disput.
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Was man nicht alles lesen soll, um der Zukunft des Journalismus ins Auge zu blicken: „Vice“, „Buzzfeed“ und „reddit“, „Spiegel daily“ und „bento“, die „Huffington Post“, „correctiv“ und „Krautreporter“. Aus der Schweiz hinzugetreten ist nun ein weiteres, anspruchsvolles Online-Projekt namens „Republik“, das mittlerweile seit einer Woche freigeschaltet ist. Auch hier wurden vorab große Erwartungen geschürt, war die Ankündigung recht vollmundig. Wieder sollte mindestens der Journalismus gerettet werden, die Diskurskultur und ein wenig auch die Demokratie.
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