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"Tatort" mit Jörg Hartmann: Durchgeknallt in Dortmund
Jörg Hartmanns vierter Fall als "Tatort"-Kommissar ist sein bisher spannendster: Mädchen werden ermordet, die Vergangenheit holt Faber ein - ein Psychoduell beginnt.
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Erinnern wir uns: Der leicht durchgeknallte Kommissar Jörg Faber hat alles Mögliche, aber keine Höhenangst. Schon in der ersten Szene beim „Alter Ego“-Debüt des Dortmunder „Tatorts“ im September 2012 stand er seelenruhig auf einem Dach, dem Dach seiner alten Schule. Nur ein Schritt trennte ihn vom freien Fall. Dem besorgten Hausmeister erklärte er, er wolle nur „ein bisschen in der Vergangenheit stöbern“. Seitdem hat Faber fleißig weitergestöbert und ist mit seinem Team bei Folge vier angelangt, – und wieder wird sich der Kommissar gefährlich nahe an die Kante eines Dachs begeben. Erneut ist Fabers Vergangenheit Thema, diesmal sogar persönlich anwesend: Ein junger Mann, der Sohn eines Mörders und Vergewaltigers, den Faber in seiner Zeit als Polizist in Lübeck überführt hatte.
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