VfL Potsdam gegen Eintracht Hildesheim: Ende mit Schrecken
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Frust. Die VfL-Spieler Moritz Ende (l.) und Joe Boede waren fassungslos.

© Julius Frick

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VfL Potsdam gegen Eintracht Hildesheim: Ende mit Schrecken

Diese Niederlage tat den Drittliga-Handballern des VfL Potsdam richtig weh. Nach einem umstrittenen Tor beim Schlussakkord der Heimpartie gegen Eintracht Hildesheim verloren sie. Wegen einer 180-Grad-Wendung wurde jedoch auch Positives mitgenommen.

Von Tobias Gutsche

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Potsdam - Die Schlusssirene war ertönt. Doch das Endergebnis im Handball-Drittligaspiel zwischen dem VfL Potsdam und Eintracht Hildesheim stand noch nicht fest. Es dauerte einige Augenblicke, bis nach einem Gespräch zwischen Schiedsrichterduo und Kampfgericht entschieden wurde: Tor in der letzten Sekunde für die Gäste aus Hildesheim – sie gewannen damit am Freitagabend 26:25 (14:12). Die Potsdamer wollten es nicht wahrhaben, haderten, diskutierten. Und verfielen letztlich in eine Starre der Fassungslosigkeit. „Da fühlst du dich benachteiligt“, sagte Fabian Pellegrini. 

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