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Landeshauptstadt: Es geht auch einfacher
Eine Arbeitsgruppe der Fliedner-Stiftung übersetzt Amtskauderwelsch in „leichte Sprache“
Von Jana Haase
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Das Gefühl kennen sicher viele: Ein Brief vom Finanzamt oder der Bank liegt im Briefkasten. Aber um zu begreifen, was drin steht, braucht man mehrere Anläufe, wünscht sich am besten jemanden, der das Kauderwelsch übersetzen kann. Etwas Ähnliches macht jetzt eine Arbeitsgruppe bei der Theodor-Fliedner-Stiftung: Menschen mit und ohne Behinderungen übertragen gemeinsam Texte in die sogenannte „leichte Sprache“. Das soll zum Beispiel Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Lese-Rechtschreibschwäche zugute kommen.
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