„Jetzt also auch bei uns in Potsdam?“: Gedenkort für Opfer der Pandemie eingeweiht
zum Hauptinhalt
Vor der Kirche St. Peter und Paul wurde den Verstorbenen gedacht.

© Andreas Klaer

Tagesspiegel Plus

„Jetzt also auch bei uns in Potsdam?“: Gedenkort für Opfer der Pandemie eingeweiht

Am Mittwoch wurde in Potsdam im Beisein von Oberbürgermeister Mike Schubert der neue Gedenkort an der St. Peter- und Paul-Kirche eingeweiht. Pfarrer Elmer-Herzig legte ein Schuldbekenntnis ab.

Von Carsten Holm

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Potsdam - Es war ein Moment des Innehaltens: Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD), aber auch Konrad Elmer-Herzig, bis 2014 Pfarrer der Erlöserkirche, haben sich während der Einweihung des neuen Gedenkorts für die Corona-Toten selbstkritisch mit ihrer Rolle während der Pandemie auseinandergesetzt. Bisher wurde der Verstorbenen sonntags auf dem Alten Markt gedacht, nun soll es an jedem Sonntag vor und in der katholischen Kirche am Bassinplatz stattfinden. 

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })