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Potsdamer Unternehmer in der Coronakrise: Hoffnung für Kellermann, Jojo und Co
Die in der Coronakrise leidenden sogenannten Mischbetriebe könnten Geld aus dem Härtefonds bekommen. Nach dem PNN-Bericht meldeten sich weitere Betroffene.
Von Carsten Holm
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Potsdam - Für die in der Coronakrise durch das Raster der Hilfsprogramme fallenden sogenannten Mischbetriebe gibt es nach einem PNN-Bericht Hoffnung. Völlig ungeschönt hatten Uwe Kellermann vom Babelsberger Café Kellermann, Petra Walter-Streitz vom Jojo-Trekkingladen und Astrid Buzin von der SoupWorld offengelegt, dass Umsatzeinbrüche durch Corona sie unverschuldet an den Rand der Pleite brachten und der Staat ihnen Hilfe verweigerte.
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