Potsdamer Unternehmer in der Coronakrise: Hoffnung für Kellermann, Jojo und Co
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Astrid Buzin (SoupWorld), Uwe Kellermann (Café Kellermann) und Petra Walter-Streitz (Jojo-Reise- und Trekkingladen).

© Andreas Klaer

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Potsdamer Unternehmer in der Coronakrise: Hoffnung für Kellermann, Jojo und Co

Die in der Coronakrise leidenden sogenannten Mischbetriebe könnten Geld aus dem Härtefonds bekommen. Nach dem PNN-Bericht meldeten sich weitere Betroffene.

Von Carsten Holm

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Potsdam - Für die in der Coronakrise durch das Raster der Hilfsprogramme fallenden sogenannten Mischbetriebe gibt es nach einem PNN-Bericht Hoffnung. Völlig ungeschönt hatten Uwe Kellermann vom Babelsberger Café Kellermann, Petra Walter-Streitz vom Jojo-Trekkingladen und Astrid Buzin von der SoupWorld offengelegt, dass Umsatzeinbrüche durch Corona sie unverschuldet an den Rand der Pleite brachten und der Staat ihnen Hilfe verweigerte. 

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