Spin-off zu "In aller Freundschaft": In der Ehrgeizhölle
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Sterile neue Streberwelt. Jungarzt Elias Bähr (Stefan Ruppe, l.) spritzt Jakob Kruse (Daniel Borgwardt) ein Beruhigungsmittel. Annika Rösler (Paula Schramm) steht ihm bei. Foto: ARD

© ARD/Tom Schulze

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Spin-off zu "In aller Freundschaft": In der Ehrgeizhölle

„In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ soll das ARD-Vorabendprogramm aus dem Koma holen. Doch eine Rebellion gegen die Altvorderen wird es nicht geben.

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Die Arztkittel strahlen weißer als weiß, die jungen Gesichter leuchten voller Erwartung, auch wenn Ehrgeiz und Karriere die Peitsche schwingen. Ach, und was ist mit der Gefühlswelt unter der Dienstkleidung? Nein, Gefühle, vor allem Amor, liegen im neuen „Johannes-Thal-Klinikum“ – das sinnigerweise nach einem Erfurter Arzt benannt wurde, der 1543 mit 41 Jahren auf dem Weg zu einem Patienten mit dem Pferdefuhrwerk ums Leben kam – vorerst noch auf der Isolierstation. Erst die Pflicht, dann die Liebe.

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