Unmut bei der Potsdamer Feuerwehr: Jeder siebte Posten unbesetzt
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Die Potsdamer Feuerwehr leidet schon länger unter Personalengpässen.

© Ottmar Winter

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Unmut bei der Potsdamer Feuerwehr: Jeder siebte Posten unbesetzt

Die Stadt will gegen die chronische Personalnot bei der Feuerwehr vorgehen. Im Herbst sollen zudem ausstehende Beträge für Überstunden endlich bezahlt werden.

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Potsdam - Überstunden, unzureichend besetzte Feuerwehrautos, Sorgen wegen zu wenig Personal: Mehrere Potsdamer Feuerwehrmänner haben zuletzt den PNN von vielerlei Problemen in den Potsdamer Brandwachen berichtet. Die Stadt verspricht nun: Nach Jahren stetiger Personalengpässe bei der Berufsfeuerwehr und dem dortigen Rettungsdienst soll eine Einstellungsoffensive in den kommenden Monaten für Entlastung sorgen. Das kündigte Feuerwehrchef Ralf Krawinkel im PNN-Gespräch an. Damit wird auch klar: Trotz eingebrochener Einnahmen im Stadthaushalt im Zuge der Coronakrise gibt es bei der Feuerwehr kein Einsparpotenzial, muss gerade noch für den Norden der Stadt ein Standort für eine weitere Wache gefunden werden. Die PNN geben einen Überblick über die Lage bei Potsdams Feuerwehr.

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