Shellshock-Sicherheitslücke: "Kriegstrauma" bedroht Android-Smartphones
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Beim Obad-Virus handelt es sich um einen Multifunktionstrojaner. Er kann teure Premium-SMS verschicken oder die auf dem Smartphone gespeicherten Daten plündern. Das Schadprogramm versteckt sich geschickt im Hintergrund. Foto: pa/dpa

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Shellshock-Sicherheitslücke: "Kriegstrauma" bedroht Android-Smartphones

Vorbei die Zeit, als Virenwellen nur Windows-Computer bedrohten. Die Shellshock-Sicherheitslücke gefährdet vor allem Linux- und MacOS-Rechner, aber auch Android-Smartphones und -Tablets sind potenzielle Ziele.

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Ein wenig erinnert die Situation an einen Verkehrsstau und die Schadenfreude von Fahrradfahrern, die wieder mal locker an den eingekeilten Autos vorbeiradeln und sich als vernünftigere Verkehrsteilnehmer fühlen. Bei Computernutzern gibt es ein ähnliches Phänomen, wenn eine große Virenwelle durch das Internet schwappt. Gerne rümpfen dann die Besitzer von Apple-Macintoshs und Linux-Computern die Nase über Windows-DAUs (dümmste anzunehmende User). Die meisten Apple-Nutzer lehnen es sogar grundsätzlich ab, sich Gedanken über so etwas Profanes wie einen Virenscanner zu machen.

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