Wohnkonzepte für Potsdam: Linker Mieten-Vorstoß
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Die Mietsituation in Potsdam ist angespannt.

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Wohnkonzepte für Potsdam: Linker Mieten-Vorstoß

Die Kundgebung zum 1. Mai haben sowohl Linke als auch SPD in Potsdam genutzt, um Vorstöße gegen die angespannte Mietsituation in der Stadt zu machen. Jakobs forderte außerdem einen gesetzlichen Mindestlohn.

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Potsdam - Die Linke-Fraktion plant einen Vorstoß zur Verbesserung der angespannten Mietensituation in der Landeshauptstadt: Hans-Jürgen Scharfenberg, Chef der Linken-Stadtfraktion, verwies am Rande der Kundgebung zum 1. Mai vor dem Jägertor auf einen Antrag seiner Fraktion für die nächste Stadtverordnetenversammlung. Demnach soll im städtischen Haushalt eine halbe Million Euro zur Unterstützung von sozial schwachen Mietern eingestellt werden. Der Vorstoß ziele nicht so sehr auf die Hilfe für einzelne Mieter in extremen Notlagen, sondern solle vielmehr generell zu einer gewissen Entlastung am Wohnungsmarkt führen. Es müsse noch diskutiert werden, wie man diese Mittel am wirkungsvollsten einsetzen könnte. Der städtische Haushalt jedenfalls gebe die Finanzen dafür her. „Das ist kein Symbolantrag“, sagte Scharfenberg.Es sei denkbar, Gewinne aus kommunalen Unternehmen hierfür zu verwenden.

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