Landeshauptstadt: Mutter hilft bei Alibi
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Landeshauptstadt: Mutter hilft bei Alibi

Ermyas-Prozess: Angeklagter soll geschlafen haben

Von Frank Jansen

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Im so genannten Ermyas-Prozess hat die Mutter des Angeklagten Björn L. ihrem Sohn ein weitgehendes, aber kein komplettes Alibi für die Tatnacht verschafft. Nachdem sie mit ihrem Lebensgefährten am späten Abend des 15. April 2006 nach Hause gekommen sei, habe sie Björn in seinem Zimmer angesprochen, sagte die Mutter gestern im Potsdamer Landgericht. Sie sei dann schlafen gegangen und gegen sieben Uhr wieder aufgestanden. Kurz vor neun habe sie ihren Sohn geweckt.

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