Manipulationsskandal in der Fußball-Regionalliga Nordost: Nächste Runde im „Fall Petersen“
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Schwere Vorwürfe. Andreas Petersen soll versucht haben, Spieler zu bestechen. 

© Klaus-Dietmar Gabbert /dpa

Tagesspiegel Plus Exklusiv

Manipulationsskandal in der Fußball-Regionalliga Nordost: Nächste Runde im „Fall Petersen“

Gegen das Urteil des Sportgerichts wegen versuchter Spielmanipulation hat der Halberstädter Andreas Petersen Berufung eingelegt. Auf strafrechtlicher Ebene beschäftigt derweil ein abgelehnter Durchsuchungsantrag sowie die Definition des Begriffs "Berufssport".

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Potsdam - Der „Fall Petersen“ mit dem Vorwurf der versuchten Spielmanipulation in der Fußball-Regionalliga geht in die nächste sportgerichtliche Runde. Der Anwalt des inzwischen von seinem Amt als Sportdirektor des VfB Germania Halberstadt entbundenen Andreas Petersen hat gegen das Sportgerichtsurteil des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) wie angekündigt Berufung eingelegt. „Die Berufungsschrift ist sehr umfangreich“, sagte der Sportrechtler Horst Kletke auf PNN-Anfrage. Unter anderem widerspricht er, wie vom Sportgericht im erstinstanzlichen Verfahren Beweise gewürdigt worden sind. Es gebe einige „handfeste Dinge“, mit denen sich Kletkes Ansicht nach nun das NOFV-Verbandsgericht auseinandersetzen müsse.

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