Wasserversorgung: Potsdam pumpt Ferch an
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Ja, woher kommt es denn? Durch Potsdams Wasserleitungen – hier bei einer Reparatur durch die Stadtwerke – wird künftig mehr Umland-Wasser fließen – das eigene reicht nicht mehr oder würde, wenn man mehr fördert, zunehmend versalzen.

© Manfred Thomas

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Wasserversorgung: Potsdam pumpt Ferch an

Der Einwohnerzuwachs der Landeshauptstadt lässt das Trinkwasser knapp werden – aus dem Umland soll mehr Wasser fließen. Dort regt sich deshalb Unmut.

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Potsdam - Die Potsdamer Wasserwerker in der Leipziger Straße haben vor Kurzem bei einem Besuchertag eine interessante Rechnung aufgemacht. Demnach könnte mit der derzeit in die Landeshauptstadt gelieferte Wassermenge jeder Potsdamer 250 000 Mal baden. Oder er könnte 125 Millionen Tassen Kaffee kochen. Klingt viel, ist aber für den zukünftigen Wasserbedarf der Stadt zu wenig. Die etwa 25 000 Kubikmeter Wasser, die täglich durch Potsdamer Wasserhähne fließen, reichen nach Berechnungen der städtischen Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) nicht mehr aus. Der Bevölkerungszuwachs lässt auch den Bedarf an Wasser steigen: Sollen die Potsdamer nicht auf dem Trockenen sitzen, müssen neue Quellen erschlossen werden.

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