Coronakrise in den Herbergen: Potsdams Hotels sind verwaist
zum Hauptinhalt
Ohne Gäste. Das Kongresshotel Templiner See mit den langgezogenen Gebäudeteilen am Luftschiffhafen.

© Lutz Hannemann

Tagesspiegel Plus

Coronakrise in den Herbergen: Potsdams Hotels sind verwaist

Stornierungen und keine neuen Gäste: Die Beherbergungsbranche leidet schon jetzt extrem  unter der Corona-Pandemie.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Potsdam - Leere Zimmer und Tagungssäle, Restaurants ohne Gäste: Über Potsdams Hotels und Pensionen kamen die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die gesetzlichen Verordnungen wie ein Tsunami. „Es sind so gut wie keine Gäste mehr da“, sagt Olaf Lücke, Geschäftsführer des Deutscher Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) Brandenburg. Mario Grahl, Geschäftsführer der Pension Sanssouci bestätigt: „Bei uns steht alles auf grün.“ Grün markiert, dass Zimmer frei verfügbar sind. Auch in den großen Häusern der Stadt, wie dem Kongresshotel am Templiner See, sind in den vergangenen Tagen fast alle Buchungen storniert worden.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })