Prozess um tödlichen Radunfall in Babelsberg ausgesetzt
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Vor rund einem Jahr war ein 44-Jähriger Radfahrer bei einem Unfall in Babelsberg ums Leben gekommen.

© Sebastian Gabsch PNN

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Vorwurf der fahrlässigen Tötung: Prozess um tödlichen Radunfall in Babelsberg ausgesetzt

Die Hauptverhandlung gegen den mutmaßlichen Unfallverursacher wegen fahrlässiger Tötung wurde am Montag ausgesetzt. Ein Sachverständiger soll noch vorgeladen werden.

Von Sarah Stoffers

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Potsdam - Der Prozess um den tödlichen Radunfall in Babelsberg vor einem Jahr sollte an diesem Montag (29.3.) vor dem Potsdamer Amtsgericht beginnen. Die Hauptverhandlung wurde jedoch ausgesetzt und auf den 16. Juni neu terminiert. Hintergrund ist, dass ein Dekra-Sachverständiger, der ein Gutachten zum Unfallhergang erstellt hat, nun doch vor Gericht aussagen soll. Es gebe von Seiten der Verteidigung und der Staatsanwaltschaft noch zu klärende Fragen an den Sachverständigen, teilte der Anwalt des Angeklagten mit. 

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