Landeshauptstadt: Risse im Welterbe
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Hinter diese maroden Mauern flüchten die Gärtner vor Wind und Wetter.

© A. Klaer

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Landeshauptstadt: Risse im Welterbe

Vor-Ort-Termin auf dem Bornstedter Friedhof: Bauzustand von Sozialtrakt prekär

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Bornstedt - Die Kulturbeigeordnete Iris Jana Magdowski hat das Welterbe-Programm des Bundes als „eine einmalige Chance für Potsdam“ bezeichnet. Gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Katherina Reiche (beide CDU) ließ sich die Beigeordnete gestern von Friedhofsleiterin Jutta Erb-Rogg über notwendige Investitionsmaßnahmen auf dem Bornstedter Friedhof informieren. Als alarmierend stellt sich demnach die bauliche Situation der Trauerhalle und des aus DDR-Zeit stammenden Sozialtrakts für die fünf festen Friedhofsmitarbeiter dar. In der Wand klaffen Zentimeter große Risse. „Der Statiker hat uns noch für ein Jahr Entwarnung gegeben“, so Jutta Erb-Rogg. Ein weiteres Problem: Auf dem Friedhof gibt es keine Toiletten, weder für die Besucher noch für die Gärtner.

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