WDR-Check: Sparen mit Spaß
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Dreigestirn. WDR-Intendant Tom Buhrow (Mitte), Hörfunkdirektorin Valerie Weber und Fernsehdirektor Jörg Schönenborn beim Pressegespräch in Köln. Foto: WDR

© WDR/Herby Sachs

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WDR-Check: Sparen mit Spaß

Tom Buhrow ist seit einem Jahr Intendant des Westdeutschen Rundfunks. Jetzt wird im Programm gekürzt und verjüngt.

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Ein Jahr ist Tom Buhrow jetzt Intendant des Westdeutschen Rundfunks (WDR), und langsam dämmert ihm, was er da für eine Aufgabe übernommen hat: „Es wird dauern, zu zeigen und zu beweisen: Wir sind unterwegs“, sagte er am Dienstag in Köln. Buhrow, angetreten mit dem Slogan „Ich bring die Liebe mit“, war in den vergangenen Monaten viel unterwegs, um Kritik und Zweifel an den vermeintlich unbeweglichen öffentlich-rechtlichen Apparaten abzubauen. Wann immer er öffentlich auftritt, gibt sich Buhrow aufgeschlossen und volksnah – als Anti-Apparatschik. Er will den WDR „glaubwürdig verjüngen und erneuern“. Und „aus Verantwortungsliebe“ muss er auch sparen, weil es von 2016 an im Etat eine jährliche Lücke von 100 Millionen Euro geben wird.

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