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Von Tor zu Tor: Spielerfrauen verzweifelt gesucht
Mehmet Scholl erklärte die Spielerfrau einst zum Traumberuf. Mit Ausnahme von Mats-Hummels-Spielerfreundin Cathy Fischer sieht man bei der WM 2014 wenig von ihnen.
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Spielfreie Tage während einer Fußball-Weltmeisterschaft brachten früher Spielerfrauen auf die Medienplätze. Ihre Männer kurierten Blessuren, tobten sich an der Play Station aus, jetzt konnten die Spielerfrauen aus der Tiefe ihrer Hotelzimmer kommen. Grundregel Nummer 1 war klar: Verlasse das Hotel nie ohne Sonnenbrille, High Heels und Handtasche. Victoria Beckham war das leading role model, die Mutter aller Spielerfrauen. Zusammen mit den übrigen „soccer wives“ (heißt bestimmt nicht so) aus dem englischen Team zog sie eine Schneise der Verschwendung durch Germany. Es war ihr ganz eigenes Sommermärchen 2006. Ihnen zu folgen war ganz einfach, die Boulevardreporter mussten nur der Spur der Scheine folgen. Saufen (sorry), shoppen, Show, die „soccer wives“ hatten exzellente Exzesse im Schein ihrer glühenden Kreditkarten.
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