Ärger bei Mahnwache in Potsdam: Staatsschutz ermittelt gegen AfD-Sprecher
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AfD-Sprecher Herbert Heider in Potsdam.

© Alexander Fröhlich

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Ärger bei Mahnwache in Potsdam: Staatsschutz ermittelt gegen AfD-Sprecher

AfD-Sprecher Herbert Heider soll einen Mann bei einer Potsdamer „Mahnwache“ für die Terror-Opfer von Barcelona beleidigt haben.

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Potsdam - Es war Freitag vor einer Woche, der 18. August. Am Brandenburger Tor findet eine Mahnwache für die Terror-Opfer von Barcelona statt. Die Teilnehmer, darunter AfD-Mitglieder, wollen der Opfer gedenken und ein Zeichen gegen „das totale Versagen der Politik setzen“. So weit, so unaufregend. Nach einem Zwischenfall auf der Kundgebung ist jetzt jedoch AfD-Sprecher Herbert Heider ins Visier des Staatsschutzes gerückt. Hintergrund ist eine Strafanzeige gegen den 69-Jährigen. Er soll einen jungen Mann aus dem linken Spektrum mehrfach als „Blödmann“ beleidigt und gesagt haben: „Hau ab, du hast hier nichts zu suchen, du Arschloch.“ 

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