Vier Heimbewohner in Potsdam getötet: "Wir hatten Vertrauen" 
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Die Anteilnahme nach dem gewaltsamen Tod von vier behinderten Heimbewohnern in Babelsberg ist weiter groß. 

© Soeren Stache/dpa

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Vier Heimbewohner in Potsdam getötet: "Wir hatten Vertrauen" 

Die Bewohner des Thusnelda-von-Saldern-Hauses und ihre Familien stehen nach der Gewalttat in Babelsberg unter Schock.

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Potsdam - Das Datum weiß er ganz genau. „Am 1. September werden es 26 Jahre“, sagt Thomas R. (Name von der Redaktion geändert). Seit September 1995 lebe er im Babelsberger Oberlinhaus, inzwischen im 2010 auf dem Campus erbauten Thusnelda-von-Saldern-Haus an der Rudolf-Breitscheid-Straße. Einem Wohnverbund für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung und erworbene Hirnschädigung. Jenem Heim, das Mittwochabend zum Ort eines Verbrechens wurde, das ganz Potsdam noch lange beschäftigen und aufwühlen wird. Eine 51-jährige Pflegemitarbeiterin soll vier behinderte Menschen getötet, eine Bewohnerin schwer verletzt haben. 

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