Standortfrage entschieden: Zentraldepot für Potsdamer Museen soll in den Norden
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Im bisherigen Depot des Naturkundemuseums in Groß-Glienicke

© Manfred Thomas

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Standortfrage entschieden: Zentraldepot für Potsdamer Museen soll in den Norden

Die Stadt verhandelt bereits mit dem Grundstückseigentümer. Mit einer Bauzeit von knapp zehn Jahren und Kosten in Höhe von 28 Millionen Euro wird mittlerweile gerechnet.

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Potsdam - Über ein zentrales Depot für die Bestände der städtischen Museen und des Stadtarchivs wird bereits seit mehr als sechs Jahren diskutiert – nun hat sich Potsdam auf einen Standort festgelegt und den Zeitplan konkretisiert: Geplant ist ein Neubau am Gelände der Schiffbauversuchsanstalt an der B 273 in Potsdams Norden, teilte das teilte Rathaus am Freitag mit. Die Pläne wurden bereits am Donnerstagabend im Kulturausschuss vorgestellt. 

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