Die skurrile Welt des Wes Anderson: Das Filmmuseum zeigt drei Filme des Regisseurs
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Lift in andere ästhetische Galaxien. Wes Andersons „Grand Budapest Hotel“

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Die skurrile Welt des Wes Anderson: Das Filmmuseum zeigt drei Filme des Regisseurs

Der Regisseur Wes Anderson schafft in seinen Filmen mit seiner außergewöhnlichen Bildsprache eine ganz eigene Welt. Das Filmmuseum Potsdam widmet dem amerikanischen Künstler deswegen jetzt einen Abend.

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Potsdam - Sie könnte tief unter dem Meer liegen oder hoch in den Alpen. Jedenfalls an einem Ort, der zwar erreichbar, aber doch ganz anders ist als die Welt, in der man sich so tagtäglich bewegt. Kurz: Wes Anderson hat mit jedem einzelnen seiner inzwischen acht Kino- und zwei Kurzfilme eine eigene Welt geschaffen und undogmatisch, aber stringent eine derart eigene Bild- und Formensprache gefunden wie kaum ein anderer Regisseur.

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