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Bariccos „Novecento“ auf dem Theaterschiff: Die Grenzen der Kunst
Nicht jede Geschichte funktioniert überall. Alessandro Bariccos „Novecento“ etwa ist eigentlich ist ein leicht kitschiger Monolog.
Von Johannes Radke
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Nicht jede Geschichte funktioniert überall. Alessandro Bariccos „Novecento“ etwa ist eigentlich ist ein leicht kitschiger Monolog. Verfilmt 1998 von Giuseppe Tornatore als „Die Legende vom Ozeanpianisten“. Ein melancholisches Nachdenken über Freundschaft und Musik und die Frage, wie man überhaupt zur Welt in Beziehung treten kann.
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