Unidram-Festival in Potsdam: Hinter den sieben Salzbergen
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Wie gefährlich ist die Plüschkatze? Ariel Doron, Puppenspieler aus Tel Aviv, macht mit seinem Stück „Plastic Heroes“ mobil. Gegen den Krieg. Das ganze Stück – ein einziger Disziplinverstoß. Macht das Spaß? Oh ja.

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Unidram-Festival in Potsdam: Hinter den sieben Salzbergen

Das renommierte Unidram-Festival eröffnet diesmal mit einer beeindruckenden Produktion aus Israel. Neben Krieg und Terror sind auch postmoderne Identitäten ein großes Thema.

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Potsdam - Hellsichtig soll es sein, das Theater. Alles, was politisch und gesellschaftlich passiert, nicht nur zerlegen, zertrümmern und dadurch erkennbarer machen. Sonden am besten auch noch voraussehen, was wird. Den Machern von Unidram, dem Theaterfestival des T-Werks, wird das dieses Jahr vielleicht gelingen. „Es gibt einen Schwerpunkt Israel“, sagt Jens-Uwe Sprengel, künstlerischer Leiter des T-Werks und auch des Festivals. Dass das Thema gerade jetzt – durch die Welle palästinensischer Terrorattacken – so brisant ist, konnte er freilich nicht wissen, als er im Februar dieses Jahres anfing, die eingereichten Produktionen zu sichten und auszuwählen.

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