Literatur auf der Spur: Für Günter de Bruyn war Hunger „das Hauptproblem meiner Potsdamer Tage“
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Günter de Bruyn an seinem Arbeitsort, der "Blabberschäferei".

© Foto: dpa/Patrick Pleul

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Literatur auf der Spur: Für Günter de Bruyn war Hunger „das Hauptproblem meiner Potsdamer Tage“

In der PNN-Sommerserie gehen wir den Spuren von Autor:innen nach, die einst zeitweise in Potsdam lebten. Diesmal: Günter de Bruyn.

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Aus Lautsprechern im Park Sanssouci dröhnen Märsche und jubelnde Chöre. Feuerwerk ist weithin sichtbar. Und „am Himmel über dem Schloss, von Scheinwerfern angestrahlt“, schwebt des Nachts Stalins Porträt.

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