Kultur: Perpetua mobilia
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Kultur: Perpetua mobilia

Tanztage: Eine Reflexion über Bewegung und die einsame Suche eines Schattenboxer im Dunkeln

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Alleine müht sich der Mensch in stiller Verzweiflung. Und bekommt dafür meist nicht einmal Aufmerksamkeit. Deshalb ist Einsamkeit auch manchmal etwas wie ein Perpetuum mobile. Ironischerweise war das Perpetuum mobile, um das es bei den Tanztagen in der fabrik am Samstag ging, eines der solidarischen Gemeinschaft, ein Kind des Kollektivs. Die Rede ist von Guy Nader und Maria Campos kreiertem Stück „Time takes the Time Time takes“, einer tänzerisch hoch anspruchsvollen Reflexion über Bewegung, Zeit und Raum, die mit Standing Ovations bejubelt wurde.

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