Potsdam hofft auf Oscars 2023: „Tár“ und Filmuni-Absolventen nominiert
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Cate Blanchett als Chefdirigentin Lydia Tár in einer Szene des Films "Tár" von Todd Field.

© Florian Hoffmeister/Focus Features/Universal Pictures /dpa

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Potsdam hofft auf Oscars 2023: „Tár“ und Filmuni-Absolventen nominiert

„Im Westen nichts Neues“ ist ein Oscar-Favorit – nominiert sind mehrere Filmuni-Alumni. Auch mit „Tár“ und „Triangle of Sadness“ ist Potsdam im Rennen.

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Bei der Verleihung der diesjährigen Academy Awards darf Potsdam auf Oscar-Ehren hoffen: Neben der Roman-Neuverfilmung „Im Westen nichts Neues“, die mit neun Nominierungen als einer der Favoriten ins Rennen geht, haben auch das Musikdrama „Tár“ und die Influencer-Tragikomödie „Triangle of Sadness“ Potsdam-Verbindungen. Die Dreharbeiten für „Tár“ fanden 2021 unter anderem an der Orangerie im Park Sanssouci sowie am Campus am Jungfernsee statt. Das Drama von Todd Field um eine erfolgreiche Dirigentin ist sechsfach für den Oscar nominiert, unter anderem in den Königskategorien Bester Film und Beste Regie und für die Hauptdarstellerin Cate Blanchett, die für ihre Rolle bereits bei den Filmfestspielen in Venedig und bei den diesjährigen Golden Globes geehrt wurde. Filmtonmeister für das Werk war der Potsdamer Roland Winke.

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