
© Lutz Hannemann / Lutz Hannemann 14482 POTSDAM
„Ein zweites Tesla im Wald“: Geplanter Industriestandort am Autobahndreieck Potsdam in der Kritik
Es ist eines von wenigen freien Gebieten im Speckgürtel Berlins und damit bei Unternehmen heiß begehrt. Doch das geprüfte Areal ist nicht umunstritten.
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300 Hektar umgeben von zwei Autobahnen, einer Bundesstraße sowie einem Güterbahnhof mit Verbindungen nach Nord und Süd: Das von der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) im Auftrag des Landeswirtschaftsministeriums geprüfte Gebiet zwischen Autobahndreieck Potsdam und Güterbahnhof Seddin für einen neuen Industriestandort liegt verkehrstechnisch günstig. Doch das Areal durchzieht eine große Waldfläche mit Landschaftsschutzgebiet. An der Fläche beteiligte Brandenburger Kommunen sehen das Vorhaben kritisch.
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