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Potsdam-Mittelmark: „Innerhalb eines Tages regendicht aufgebaut“
Die Fertighaus-Firma Haacke aus Werder ist für den IHK-Preis in der Kategorie Nachhaltigkeit nominiert
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Neu Plötzin - Ein Paar Fenster und Türen, einige Kabel und Klinkersteine – ansonsten nur Holz. Bis zu 40 Qubikmeter Holz stecken in den energieeffizienten Fertighäusern der Firma Haacke Haus aus dem Werderaner Ortsteil Neu Plötzin. „Vorwiegend verwenden wir Fichte. Alles stammt aus deutschen Wäldern“, sagt Thomas Hoffmann, Technischer Leiter bei Haacke. Verbaut werde ausschließlich unbehandeltes Holz. Überhaupt setzt das Unternehmen nach eigenen Angaben auf eine möglichst umwelt- und ressourcenschonende Produktion. Der Fuhrpark bestehe zu 80 Prozent aus verbrauchsarmen Dieselfahrzeugen mit Blue-Motion-Technologie, der gesamte Strombedarf werde ausschließlich aus Wasserkraft gedeckt, erzählt Hoffmann. Kommenden Mittwoch könnte sich die Unternehmenspolitik für Haacke in besonderer Weise auszahlen. Zum vierten Mal wird dann in Potsdam der Unternehmenspreis CAI der Industrie- und Handelskammer Potsdam (IHK) vergeben. Die Häuslebauer aus Werder sind in der Kategorie Nachhaltigkeit nominiert.
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