Tagesspiegel Plus
Potsdam-Mittelmark: Lesen im Exil
Trägerverein für Kammerspiele will an „fremden“ Orten bewusst machen, was alle angeht
Von Peter Könnicke
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Kleinmachnow - Der Name ist Programm. „res publica“ heißt eine Reihe von Lesungen, zu denen der Trägerverein „Kulturhaus Kammerspiele Kleinmachnow“ in den kommenden Wochen einlädt. „Eine Sache der Öffentlichkeit“ soll auch die Zukunft der Kammerspiele werden – mehr noch als in der Vergangenheit, in der das Bemühen um den Erhalt des Traditionshauses als vitale Kulturstätte eher von Aktionismus als von Nachhaltigkeit geprägt war.
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