Sommerfeld-Siedlung in Kleinmachnow: Straßenausbau auf Eis gelegt
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Sommerfeld-Siedlung muss warten: Straßenausbau in Kleinmachnow auf Eis gelegt

Der Weg schien bereits geebnet. Doch jetzt hat eine Brandenburger Volksinitiative die Planungen für den seit Jahren diskutierten Straßenausbau in der Sommerfeld-Siedlung in Kleinmachnow gestoppt.

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Kleinmachnow – Fast zwei Jahre haben die Kleinmachnower um den Ausbau ihrer maroden Straßen in der Sommerfeld-Siedlung gerungen. Es gab einen moderierten Bürgerdialog, hitzige Diskussionen - und Kompromisse. Am Donnerstagabend sollten die Planungsgrundlagen für den Ausbau der 13 betroffenen Straßen in der in den 1930er Jahren entstandenen Siedlung besiegelt werden. Doch dazu kam es nicht. Gegen den Widerstand von Bürgermeister Michael Grubert (SPD) haben die Gemeindevertreter ihre Entscheidung nochmals vertagt. Wie Gemeindesprecherin Martina Bellack mitteilt, soll zunächst abgewartet werden, wie sich der Brandenburger Landtag zu der aktuellen Forderung der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge stellt. Zurzeit müssen Anwohner beim Ausbau ihrer Straßen je nach Satzung ihrer Kommune bis zu 75 Prozent der Kosten tragen. In Kleinmachnow sind es 60 Prozent.

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